Wald- und Erlebnispädagogik
Spiel mit den Kindern
Was Erlebnispädagogik sein kann: Die Erlebnispädagogik setzt da an,
wo die Schule häufig aufgrund zeitlicher und personeller Engpässe aufhören muss: bei der Selbstkompetenz (Persönlichen Kompetenz) und Sozialkompetenz der Schüler.

Wir schaffen Situationen, die die Schüler vor persönliche und soziale Herausforderungen stellen oder die nur mit kooperativem Verhalten bewältigt werden können: Spiele und Vertrauensübungen, Team- und Problemlösungsaufgaben.
Kinder im Kreis
Es geht fast immer um Selbsterfahrungslernen, ganzheitliches Lernen, um Lernen in der Gruppe und Lernen an realen Situationen.

Es geht um individuelle Grenzenerfahrungen und deren Reflexion.
Abenteuer
Die Natur mit allen Sinnen erfassen: riechen, schmecken, greifen = begreifen, Geräusche wahrnehmen, schauen, balancieren zum Naturschutz beitragen.
Wertverhalten gegenüber Tieren und Pflanzen, die Ruhe des Waldes erfahren.
Fantasie und Kreativiät ausleben - mit Naturmaterialien hantieren,
den Bewegungsdrang ausleben.
Den Wald erleben
Präventive Erlebnispädagogik – "Erlebe Dein Leben!"

Ziele präventiver Erlebnispädagogik sind die Entwicklung und Stabilisierung von Eigeninitiative und Selbstvertrauen und die Schulung der Wahrnehmungsfähigkeit, insbesondere der häufig vernachlässigten Wahrnehmungsbereiche, sowie die Vermittlung von sozialen Erfahrungen und Selbsterfahrung.

baum
Bausteine der Persönlichkeitsentwicklung des Kindes sind
abenteuerliche Erlebnisse

In erster Linie dienen erlebnisorientierte Aktivitäten dazu, eigene Stärken und Schwächen zu erkennen, zu akzeptieren oder über Veränderung nachzudenken und ein positives Selbstkonzept aufzubauen.

Dies wird durch entsprechend eingesetzte Aktion unterstützt. Im Rahmen naturkundlicher und erlebnisorientierter Aktivitäten, in überschaubaren Gruppen entwickeln sich vielfältige Kompetenzen.

Erfahrungen im Wald
Die Aufgabenstellung sieht in der Regel so aus, dass die Bewältigung nur durch gemeinsamen Einsatz individueller, sozialer und handwerklicher Fähigkeiten gelingt.
Das bedeutet, dass individuelle und gemeinsame Bedürfnisse und Vorstellungen geklärt werden müssen.

Präventive Erlebnispädagogik will Erlebnisse auch nicht als Ware anbieten sondern will Kindern und Jugendlichen elementare Erfahrungen ermöglichen, die ihnen bisher entgangen sind. Dies kann
z.B. einen Baum fällen sein.

Bewegung und Erlebnisse
  • Dann können Kinder folgendes lernen:

    ***eigene und fremde Bedürfnisse wahrzunehmen
    ***sensibel für die anderen Kinder der Gruppe zu werden
    ***Entscheidungen zu treffen
    ***Selbstkontrolle zu üben
    ***kooperativ zu handeln
    ***Sicherheit zu erfahren
    ***neue Verhaltensmuster kennen zulernen
    ***andere Rollen einzuüben und Problemlösungsverhalten auch      in Konfliktsituationen
Abenteuer im Wald
Ein Kind, das eigene Stärken kennen gelernt hat, kann auch Schwächen akzeptieren. In der Auseinandersetzung mit anderen Menschen lernt das Kind auch ein Bild von sich selbst zu entwickeln.

Es lernt Grenzen kennen und weiß, wann Forderungen oder Wünsche anderer ein entschiedenes "Nein" entgegengesetzt werden muss. Die Bewältigung von Herausforderungen dienen wie für persönliche auch für gruppenbezogene Weiterentwicklung.

Unter Herausforderungen sind dabei lebensbezogene Situationen zu verstehen, die aktiv handeln und erfahrungsbezogen zu gestalten sind. Eine vernetzte Anforderung an Körper- Geist- Seele trägt aus Sicht von Pädagogen zur sensomotorischen Integration bei.

David Hager & Heidi Maria Hager
Bruck 7
4842 Zell am Pettenfirst
Tel. 0660/1391972

E-Mail/Kontakt: David Hager
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